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Ἀρχική σελίς
Ἀρχική σελίς

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Ἐπιστροφή
Ἐπιστροφή

Eure Seligkeit, Erzbischof von Tirana und ganz Albanien, in Christus, unserem Gott geliebter und ersehnter Bruder und Konzelebrant, Herr Anastasios, wir umarmen Eure ehrwürdige Seligkeit brüderlich im Herrn und wenden uns Ihnen in Freundlichkeit an Sie.

Wir haben ihr brüderliches Antwortschreiben vom 14. Januar des vergangenen Monats Januar auf das unsrige Schreiben vom 24. Dezember erhalten und gründlich studiert, das sich mit den von uns kanonisch vorgenommenen Handlungen in der Ukraine befasst, und möchten als Antwort darauf, im Geist der wahren Lehre, wie dies als Erzbischof von Konstantinopel, dem Neuen Rom und Ökumenischer Patriarch gegenüber unseren Mitbrüdern die Pflicht ist, folgendes darlegen:
Die seligen Väter, die durch die göttlichen und heiligen Kanones dem Bischofsstuhl von Konstantinopel die allseits bekannten und heiligen eindrucksvollen grenzübergreifenden Verantwortlichkeiten verliehen haben, nicht als eine Art von Vorrechten, sondern als zu tragendes Opfer, haben, da sie vom Geist Gottes geleitet wurden, die Notwendigkeit einer definitiven Lösung jener Problemfälle vorausgesehen, die in den einzelnen lokalen Kirchen aufkommen würden und von diesen nicht gelöst werden können. Dieser vererbten Verantwortung unserer Großen Kirche Christi haben alle unsere seligen Vorgänger ewigen Gedenkens ohne Unterlass in allen vergangenen Jahrhunderten im Geist der Besonnenheit und in der Furcht Gottes gedient; sie taten dies stets im sanktionierten und kanonisch unveränderlichen Rahmen der Pentarchie der Alten Patriarchate in einer, wie dies offensichtlich ist, brüderlichen und liebevollen gegenseitigen Perichorese, «vereint in einem gemeinsamen Atemzug, geistlich zusammengewachsen, durch die Liebe im Heiligen Geist, und in gegenseitiger Unterstützung»[1] . Durch diese ständige doppelte Beziehung wird zum einen die primatiale Stellung des Bischofs von Konstantinopel allen verkündet; diese hat niemals bei den übrigen Patriarchen irgendeinen Zweifel oder Unruhe hervorgerufen, da sie besser als jeder andere wussten, dass überhaupt keine Gefahr bestand, «dass wir den dunklen Hochmut der Welt in die Kirche Christi einführen könnten, welche das Licht der Einfachheit und den Tag der Demut denen darbietet, die Gott zu sehen wünschen»"[2] , zum anderen aber - wie dies unser seliger Vorgänger Neophytos VII. beschreibt – «erachtet unser Patriarchaler Apostolischer Ökumenischer Bischofsstuhl es als äußerst angemessen, die übrigen Apostolischen Patriarchate in ihren Nöten zu unterstützen und ihnen nach Kräften zu helfen, um ihnen nicht ihre Rechte zu nehmen und das Unrecht zu vermehren, was er nicht tun, ja nicht einmal hören möchte. Denn ersteres ist würdig und recht, letzteres wäre dagegen ungerecht und unschicklich.»[3] .

Inmitten dieser feierlichen Bekundungen der Hochachtung vor den kanonischen Rechten der inneren administrativen Unabhängigkeit der lokalen Schwesterkirchen vermerken wir darüber hinaus auch das Schreiben des Anthimos VI. an die Kirche von Antiochien, wo es heißt « keineswegs zur Abschaffung der kanonischen Gründe und Rechte, welche dieser heilige Stuhl besitzt und in welche die Mutterkirche niemals eingreifen oder angreifen wollte, weder in Zeiten der Vakanz oder in anderen Zeiten; hat diese ganz im Gegenteil seine Vorrechte betont und ihnen warmherzigen Beistand in Zeiten großer Not für die Bewahrung der Orthodoxen vor jedem Angriff geleistet; diesen Schutz und diese wehrhafte Verteidigung der Kirche für ihren Bischofsstuhl belegen zahlreiche Beispiele, wie die jüngst erfolgte Wiedereinsetzung des Bischofs von Amida, für den sie viel ausgegeben hat und ausgibt, ebenso wie zuvor anlässlich der Ereignisse in der Metropolie von Aleppo, und zahlreiche andere Notsituationen, in denen die Große Kirche fern jeden eigennützigen Zweckes, vielmehr mit wirklichen Opfern weil von höherer Warte und auf viele Arten für den geistlichen Nutzen des Bischofsstuhls und der Orthodoxen, die ihn bilden, wobei sie viele Lasten auf sich genommen hat."[4] .

Dies alles galt gleichzeitig mit der gottgegebenen und unverrückbar sanktionierten Praxis der Kirche, die seit den ersten Jahren verkündet, dass «die von oben gegebene Gepflogenheit herrscht, die in der Stadt, die den großen Namen trägt, verweilenden Bischöfe, wann immer dies erforderlich ist, zusammenzurufen, dass sie zu aufkommenden kirchlichen Fragen zusammenkommen und Beschlüsse dazu fassen und denen, die dies benötigen, Antworten geben» Folglich hat nicht nur, wenn es um Dogmen und heilige Traditionen und kirchenrechtliche Vorschriften oder allgemeine Angelegenheiten, die den ganzen Leib der Kirche betreffen, sondern auch in weniger bedeutenden Einzelfragen, welche die eine oder andere lokale Kirche beschäftigen, die vormundschaftliche Fürsorge und Unterstützung der Großen Kirche Christi, die manchmal ex officio und pflichtgemäß, manchmal aber auch auf Bitte der Betroffenen eingreift und ihren effektiven Beitrag leistet, gefehlt oder auf sich warten lassen; dieser Beitrag geschieht zum Schiedsspruch und zur Lösung der Differenzen, die zwischen den heiligen Kirchen Gottes aufkommen, zur Beseitigung von Unstimmigkeiten zwischen den Hirten und ihrer Herde, zur Überwindung auftretender Schwierigkeiten und zur Rückkehr der kirchlichen Angelegenheiten zur kanonischen Ordnung, zur Stärkung der zuweilen mangelnden Wirkkraft der geistlichen Leiter der einzelnen Kirchen, zur Stützung der im orthodoxen Glauben Schwachen und Wankenden und Angefochtenen, kurz, zur Abwehr der unterschiedlichen moralischen und materiellen Gefahren, welche den rechten Stand dieser heiligen Kirchen bedrohen. Es irrt folglich zweifellos, wer der Auffassung ist, dass diese wesentliche und unbedingt für den ganzen Leib der Orthodoxen Kirche notwendige Funktion der Mutterkirche erst in den letzten Jahren entstanden sei, da diese ihren Anfang in viel älterer Zeit nimmt. Dafür führen wir beispielhaft als Beleg die Angelegenheit des Kallistos I. bezüglich des Germanos II. von Tirnovo an, der versucht hatte, tatsächliche patriarchale Privilegien zu beanspruchen, obwohl er den Titel eines «Patriarchen» ehrenhalber von der Großen Kirche erhalten hatte; der zufolge beschließt Kallistos «auch darüber hinaus, wenn der Bischofstuhl von Konstantinopel auch die Beschlüsse der anderen Patriarchen von Alexandrien und Antiochien und Jerusalem überprüft und korrigiert und neu beschließt und ihnen Gültigkeit verleiht, wie dies die hl. Kanones aussagen und die Praxis bezeugt, um wieviel mehr wird dieser Bischofsstuhl auch Herr über die Kirche der Bulgaren sein, da sie von diesem mit dem Titel eines Patriarchen geehrt wurde»[5]  , sowie auch das Beispiel Lukas I. des Chrysovergis, von dem es heißt, dass er das Recht ausübt, «über die zwischen den anderen Stühlen ausbrechenden Auseinandersetzungen zu wachen, sie zu entscheiden und den Streitigkeiten ein Ende zu setzen»[6]  und der kraft dieses Rechtes die vom Erzbischof Johannes von Zypern und seiner Synode gegen Bischof Johannes von Amathous verhängte Strafe der Absetzung aufhob. Diese alte Praxis der Kirche bestätigen als mit den Kanones der Kirche übereinstimmend ausdrücklich auch die vier Patriarchen des Ostens, also Dionysios IV., einer unserer Vorgänger, Paisios von Alexandrien, Makarios von Antiochien und Nektarios von Jerusalem im Jahr 1663 in einem Tomos, in dem sie in 25 Kapiteln Anfragen des Klerus der russischen Kirche beantworten. Auf die 8. Frage «Kann gegen jegliches Urteil der anderen Kirchen Berufung beim Stuhle von Konstantinopel eingelegt werden und kann dieser jegliche kirchliche Angelegenheit entscheiden?» antworten sie «Dieses Vorrecht lag beim Papst, ehe die allgemeine Kirche ... zerrissen wurde. Da sie nun aber zerrissen ist, werden alle Angelegenheiten der Kirchen vor den Stuhl von Konstantinopel gebracht, welcher die Urteile fällt...» Sie wiederholen dies auch in den Antworten auf die Fragen 21 und 22.[7] 

Wir sehen also, Eure Seligkeit, welche Verantwortung der Bischofsstuhl von Konstantinopel trägt und welcher Art Teilhaber und Nachfolger sein jeweiliger Erzbischof und Ökumenischer Patriarch unbedingt zu sein hat. Aus all diesen klaren und eindeutigen Feststellungen geht zweifelsfrei hervor, dass die einzelnen interorthodoxen Anstrengungen und Initiativen des vergangenen und dieses Jahrhunderts, welche die heilige Große Kirche Christi unternommen hat, von manchen als Preisgabe ihrer unverbrüchlichen Verantwortung und ihrer Vorrechte des Dienens zugunsten einer gewissen Föderation der lokalen Kirchen – wie dies unglücklicherweise sogar wörtlich gesagt wurde – fehlinterpretiert wurden, eines Bundes, der dann mit den Alten Patriarchalsitzen über jedes Thema zu beschließen habe. Ein solches Handeln der Mutterkirche, das im Geiste der Kenosis geschieht, zielte und zielt stets auf die Gemeinschaft der lokalen Kirchen Christi in der Liebe Christi und der Einfalt des Herzens zur Mehrung der Weisheit und der Gnade, zur Zurüstung und Gemeinsamkeit in den pastoralen Fragen, zum Aufbau schließlich des Leibes der Gläubigen. Die jüngeren sogenannten «Autokephalien» wurden und werden von der gemeinsamen Nahrungsquelle der Orthodoxen, also der Kirche von Konstantinopel verliehen zur besseren und geordneten inneren Gestaltung der jeweiligen Kirchen und nicht, um die heilige Kirchenordnung zu verändern, die aus der langjährigen Abfassung der Kanones in den Ökumenischen Konzilien entstanden ist, so dass die falsche Auffassung von autarken lokalen Kirchen und einer Zersplitterung des Einen ungeteilten Leibes der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche Christi entsteht. Wenn die Autokephalie isoliert und überbetont wird, wird sie zum Problem, da sie nicht dem Zweck dient, für den sie der Kirche nützlich erschien. Es muss an dieser Stelle gesagt werden, dass der Autokephaliestatus, der unter bestimmten Bedingungen und Voraussetzungen von der Mutterkirche aufgrund der lebenswichtigen Bedürfnisse, die zu bestimmten Zeiten herrschten, ihren Kindern verliehen wurde, kein unveränderliches und statisches System darstellt, sondern den pastoralen Bedürfnissen der heutigen Zeit mit Ehrfurcht und großer Besonnenheit angepasst wird. Diese wenigen Worte haben wir niedergeschrieben, um den Opfercharakter der Heiligen Großen Kirche Christi als Mutter und als primär Verantwortliche erneut klarzustellen und eine in jeder Hinsicht integre Ekklesiologie zum Ausdruck zu bringen, damit wir, wenn wir vor den seligen Gestalten derer, die vor uns Patriarchen waren, stehen, nicht vom Herr der Geschichte und von diesen, beurteilt werden als solche, die das, was sie mit Mühe und Anstrengung in schwieriger Zeit aufgebaut und bewahrt und somit das Kreuz der Verantwortung gegenüber der Kirche hochgehalten haben, verringert haben.

Weil die kirchlichen Angelegenheiten bei uns so sind, wird auch eindeutig und unbestreitbar die kanonisch begründete Appellationsfürsorge unserer geringen Person deutlich, eine Fürsorge, die wir auch im Fall der hochwürdigsten Metropoliten Filaret (ehem. von Kiew) und Makarius (ehem. von Lemberg) angewandt haben. Es gibt, Eure Seligkeit, eine äußerst bedeutende Abhandlung des durch seine bereits zu Lebzeiten durch wunderhafte Zeichen erwiesene Tugend bekannten, des fleißigen und in kanonischen Fragen gewichtigen Metropoliten Vasilios von Anchialos und später von Smyrna, die im Jahre 1877 synodal bestätigt wurde, über die Gültigkeit der Weihen von Klerikern, die von einem abgesetzten oder schismatischen bzw. sogar einem häretischen Bischof vollzogen wurden, die wir Ihnen in Anlage übersenden; darin wird ausführlich und eindeutig die zeitübergreifende Position der Orthodoxen Kirche in dieser Frage beschrieben. Da wir nicht wünschen, an dieser Stelle alle darin genannten Fälle aufzuführen, beschränken wir uns auf das Schisma der Melitianer, das von den Heiligen und Gott-tragenden Vätern, als sie erstmalig in Nikäa zusammenkamen, gelöst wurde, wie aus den Bestimmung des 8. Kanons über die Navatianer hervorgeht. Der betreffende Melitios war Bischof von Lykopolis in Ägypten und wurde einer ganzen Reihe von Vergehen sowie des Verrats am Glauben und des Götzendienstes beschuldigt. Er wurde um das Jahr 302 seines Amtes enthoben. Da er die Amtsenthebung nicht zur Kenntnis nahm, bildete er eine Gruppe um sich und schuf damit das sogenannte Melitianer-Schisma. Als dann eine Einigung mit ihm erzielt wurde, wie Athanasios der Große, Erzbischof von Alexandrien, berichtet, übergab er dem Vorgänger des Heiligen, Alexandros von Alexandrien, ein Breve, d.h. eine Liste der von ihm in der Zeit seiner Kirchenstrafe geweihten Bischöfe, Priester und Diakone, und alle wurden ohne Wiederweihe in ihr jeweiliges Amt eingesetzt. Dieses Schisma plagte die Kirche bis ins siebte Jahrhundert, jene aber, die aus demselben zurückkehrten, wurden in die Gemeinschaft der Kirche ohne Wiedertaufe und ohne Salbung mit dem heiligen Myron aufgenommen, wie uns allen Theodoros Studites in seinem Brief 40 an Navkratios mitteilt.

Aber auch in jüngster Zeit, als unsere Große Kirche Christi im Jahr 1945 den von der Heiligen und Großen Synode des Jahres 1872 verurteilten Bulgaren und ihrer Kirche vergab, die sie seinerzeit nicht nur amtsenthoben, sondern auch exkommuniziert hatte, wie geschah da die Wiederherstellung ? Durch Wiederweihe? Waren etwa jene, denen vergeben wurde, identisch mit den Verurteilten? Ganz und gar nicht, es waren vielmehr die von diesen und ihren Nachfolgern Gewählten und Geweihten. Und als die Kirche von Russland vor einigen Jahren auf starken politischen Druck hin den bis zu jenem Zeitpunkt schismatischen Mitgliedern der Russischen Auslandskirche vergab, hat sie die Wiederaufnahme der Gemeinschaft auf welche Weise vollzogen: durch Wiedertaufe und Wiederweihe?

Eure Seligkeit,
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, dass er uns nach dem Gleichnis der trinitarischen Herrlichkeit das offenbart hat, was in der Kirche geschieht und nicht nur auf der Heiligen Schrift gründet, wie bei den Protestanten, sondern auf dem ehrwürdigsten und kenotischen und heiligmäßigen Handeln der Kirche auf ihrem zweitausendjährigen irdischen Weg. Wenn wir also das oben Gesagte hier anführen, sind wir uns dessen bewusst, dass die Toleranz und die geduldige Haltung der Großen Kirche Christi von denen, die von ihr großzügig unterstützt worden waren, als Demission auf dem weiteren Weg der Kirche verstanden wurden. Und wir fragen uns, wie diese Dreistigkeit und üble Verleumdung der Mutterkirche und unserer geringen Person ganz persönlich von manchen und zu manchen Gelegenheiten, freiwillig oder unfreiwillig akzeptiert und durch Annahme und Wiederholung der Argumentationen jener, die jetzt die Ferse gegen ihre Wohltäterin erheben, gewissermassen übernommen werden. Lieben diese Jünger die Kirche und ihre Einheit mehr als ihre Lehrer dies tun? Wohl nicht! Wir verkünden im Phanar das wahre Erbe der Ekklesiologie, da wir vom Brunnen unserer Väter schöpfen, nicht aus Eigennutz oder anderen niedrigen Beweggründen oder politischen Zweckmäßigkeiten. Deshalb ist es die Verantwortung von Ihnen allen, sich die geschilderten Wahrheiten zu eigen zu machen, sicherlich nicht, um sie zu bestätigen oder in Kraft zu setzen, da sie bereits authentisch durch das Handeln der Kirche bestätigt und in Kraft gesetzt worden sind, sondern um das rechte und von der wertvollen und authentischen Erfahrung der Väter, die nur auf Gott ihre Hoffnung gesetzt haben, Geheiligte wiederherzustellen. Ihm sei die Ehre und die Herrschaft in Ewigkeit. Amen.

20. Februar 2019
Eurer Seligkeit im Herrn geliebter Bruder
+ Bartholomaios von Konstantinopel



[1]Gesiegeltes Schreiben des Patriarchen Gabriel III. über die Wahl des Chrysanthos von Jerusalem, bei Delikanis Bd. ΙΙ, S. 468
[2]Brief der Konzilsväter von Karthago an Papst Cölestin, im Anschluss an die Kanones des Konzils.
[3]Delikanis Bd. ΙΙ, S. 217.
[4]Delikanis Bd. ΙΙ, S. 314.
[5]Miklosich et Müller, Acta Patriarchatus Constantinopolitani, Bd. Ι, S. 438.
[6]Matthaios Blastares , Syntagma II.
[7]Kanonische Vorschriften, M. Gedeon , Bd. I, S. 341-346.